Woran liegt bloß es, dass Entwicklungshilfe so oft ihr Ziel verfehlt? Ganz einfach: Es reicht eben nicht, von hier aus Geld in die betreffenden Regionen zu pumpen, wer wirklich helfen will, muss selbst vor Ort tätig werden!
Genau das tut Life Forestry: Das Unternehmen bewirtschaftet im Norden Ecuadors Teakbaum-Plantagen nach ökologischen Grundsätzen und bietet der einheimischen Bevölkerung damit zugleich dauerhafte, qualifizierte Arbeitsplätze. Die Leute werden überdurchschnittlich bezahlt und erhalten vollen Umfangs Sozialleistungen, was in Ecuador alles andere als Selbstverständlich ist. Damit erhalten diese Menschen endlich eine vernünftige Perspektive. Damit dürfte das Engagement von Life Forestry viel wirkungsvoller sein als alle staatlichen Überweisungen aus irgendwelchen Entwicklungshilfe-Töpfen.