Unverwüstlich

2 02 2009

Sicher, alles ist vergänglich. Doch gibt es Materialien, die einfach länger durchhalten. Teakholz, zum Beispiel, das auf Grund seines hohen Ölgehalts praktisch unbrennbar ist, von Schädlingen und ätzenden Chemikalien kaum angegriffen wird und selbst bei andauernder Feuchtigkeit nicht verrottet.

Welches künstliche Material kann da schon mithalten? Und sieht dazu auch noch ansprechend aus? Teak ist aber auch in anderer Hinsicht dauerhaft: in der Wertentwicklung. Seit 1970 steigt der Preis für dieses Edelholz kontinuierlich – um bis zu 7 % jährlich. Da lohnt es sich doch, einmal über das Thema Investitionen nachzudenken … Näheres bei der Life Forestry Switzerland AG.





Greifbare Werte gefragt

27 01 2009

Wenn man aufmerksam die aktuellen Strömungen des Zeitgeistes verfolgt, gewinnt man den Eindruck, dass die Menschen sich wieder verstärkt Dingen zuwenden, die sie im wahrsten Sinne „begreifen“, deren Funktionsweise sie nachvollziehen können. Bei Uhren z.B. geht der Trend schon seit einiger Zeit wieder zu mechanischen Werken, die als Zeitmesser sinnlich in ganz anderer Weise wahrnehmbar sind, weil sie von eigener Hand aufgezogen werden müssen und man ihnen beim „Arbeiten“ quasi zusehen kann. Elektronik – ganz gleich, ob in Uhren oder sonstigen Geräten – erlaubt einen solchen Nachvollzug nicht.

Ganz ähnlich verhält es sich in Krisenzeiten mit Geldanlagen: Bei den letztlich körperlosen „Papieren“, Zertifikaten und Derivaten blicken doch selbst die sogenannten Experten nicht mehr durch, wie diese Finanzinstrumente eigentlich funktionieren. Von den Folgen des wahnhaften Glaubens an unbegrenzte Renditen aus dem Nichts lesen wir nun seit Monaten täglich in den Zeitungen. Kein Wunder, dass die Leute auch hier lieber wieder in handfeste, greifbare Werte investieren wollen, z.B. Gold oder eben auch Teakholz. Mögen die Preise auch schwanken, Holz kann als Rohstoff niemals plötzlich nichts mehr wert sein, wie Fondsanteile. Und was Teakholz angeht, sind die Preise seit gut 40 Jahren kontinuierlich gestiegen. Teak-Interessierten sei die Beratung durch die Life Forestry Switzerland AG empfohlen.





Die etwas andere Entwicklungshilfe

19 01 2009

Woran liegt bloß es, dass Entwicklungshilfe so oft ihr Ziel verfehlt? Ganz einfach: Es reicht eben nicht, von hier aus Geld in die betreffenden Regionen zu pumpen, wer wirklich helfen will, muss selbst vor Ort tätig werden!

Genau das tut Life Forestry: Das Unternehmen bewirtschaftet im Norden Ecuadors Teakbaum-Plantagen nach ökologischen Grundsätzen und bietet der einheimischen Bevölkerung damit zugleich dauerhafte, qualifizierte Arbeitsplätze. Die Leute werden überdurchschnittlich bezahlt und erhalten vollen Umfangs Sozialleistungen, was in Ecuador alles andere als Selbstverständlich ist. Damit erhalten diese Menschen endlich eine vernünftige Perspektive. Damit dürfte das Engagement von Life Forestry viel wirkungsvoller sein als alle staatlichen Überweisungen aus irgendwelchen Entwicklungshilfe-Töpfen.





Renditestarkes Investment im umweltgerechten Teakholzanbau Ecuadors

16 01 2009

Edelhölzer anpflanzen statt Regenwälder abholzen, das ist die sozialverantwortliche und umweltgerechte Alternative zum wilden Raubbau an den tropischen Wäldern. Das Schweizer Unternehmen Life Forestry will mit einem Projekt zur Teakholzgewinnung im südamerikanischen Staat Ecuador neue Maßstäbe bei der nachhaltigen Bewirtschaftung von Tropenwäldern setzen. Vorausschauende Investoren, die sich an dem neuen Projekt beteiligen, können in den nächsten Jahren mit Renditen von 12 Prozent und mehr rechnen, prognostizieren die Schweizer Forstexperten. Sie verweisen auf den weltweit konstant steigenden Bedarf von Teakholz in den Industrieländern. Die Preise für das edle Hartholz sind in der vergangenen Zeit jährlich um knapp 7,5 Prozent gestiegen. Damit gehört das Investment in Edelhölzer zu den profitabelsten Anlageformen am Kapitalmarkt.

Grundlage für das neue Projekt sind die geplanten Neuanpflanzungen von Teakholzbäumen auf Plantagen in Ecuador. Im Januar 2009 hat Life Forestry Ecuador S.A. unter der Leitung des Geschäftsführers Agraringenieur Knut Radicke damit begonnen, die ersten Teaksetzlinge auf der Plantage Santa Maria I, in der Provinz Los Rios in Ecuador zu pflanzen. In einem Zeitraum zwischen 15 und 20 Jahren können die angepflanzten Teakholzbäume dann geerntet und vermarktet werden. Zu Preisen, die bei gleichbleibend hoher Nachfrage nach Teak jährliche Renditen von zwölf Prozent und mehr in Aussicht stellen. Die Plantagen der Life Forestry Ecuador werden mit dem international anerkannten Umweltlabel des Forest Stewardship Council (FSC) nach der Beendigung der Neupflanzung FSC-zertifiziert. Den Plantagenarbeiter werden faire Arbeitslöhne und Sozialleistungen garantiert. Die demokratische Präsidialrepublik Ecuador bietet stabile politische und ökonomische Voraussetzungen für das renditestarke Investment im nachhaltigen Teakholzanbau. Die Life Forestry Group bewirtschaftet bereits erfolgreich rund 450 Hektar FSC-zertifizierte Teakholzplantagen in Costa Rica. Für weitere Informationen: www.lifeforestry.com





Ecuador – Investitionsstandort Südamerika

14 01 2009

Kenner Südamerikas wissen es schon seit langer Zeit. Ecuador erobert die Gunst in- und ausländischer Investoren und hat sich mittlerweile als lohnenswerter Investitionsstandort etabliert. Das sichere Investitionsklima als Folge der neuen Verfassung vom 1. Oktober 2008, die stabilen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse unter Präsident Rafael Correa und die guten ökonomischen Aussichten für den Teakholzanbau haben, letztendlich, auch die schweizerische Life Forestry Switzerland AG zu einem weitergehenden Engagement in dieser Region bewogen.

Die Life Forestry Ecuador S.A. bietet ihren Plantagenarbeitern in Ecuador faire Arbeitsbedingungen, weit überdurchschnittliche Sozialleistungen sowie eine gerechte Entlohnung. Die erforderlichen Rahmenbedingungen für den Teakholzanbau, auf hohem technischen und wissenschaftlichen Niveau, mit begründeter Aussicht auf eine sichere Rendite sind gegeben. Die tägliche Bewirtschaftung der Plantagen erfolgt nach bewährten deutsch – schweizerischem Standards. Sie werden nach den strengen Kriterien des FSC bewirtschaftet und streben eine baldige Zertifizierung an. Die Life Forestry Group setzt sich seit ihrer Gründung für nachhaltiges und schonendes Wirtschaften mit den natürlichen Ressourcen ein.

Schon ab Januar 2009 wird die Life Forestry Ecuador S.A. in diesem südamerikanischen Land während der Regenzeit seine ersten Teakbaum – Plantagen anlegen und auf hohem Niveau fortführen. Auf diese Weise bieten sich der jungen, aufstrebenden und dynamischen Bevölkerung sichere Arbeitsplätze, die sehr gefragt sind.

Guayaquil ist der grösste Exporthafen Ecuadors, hauptsächlich für Erdöl, Kaffee, Bananen, Shrimps, Schnittblumen und Holz. Die ecuadorianische Wirtschaft befindet sich auf Expansionskurs. Der Gesamtwert aller Exporte belief sich im Jahre 2006 auf rund 12,7 Milliarden US-Dollar. Zahlreiche ausländische Investoren, ebenso wie internationale Großkonzerne, sind bereits in Ecuador vertreten.





Kein Holzweg: Mit der Life Forestry Switzerland AG in Ecuador investieren

14 01 2009

Die Life Forestry Switzerland AG pflanzt nun auch Teakbäume am Äquator. Bisher hatte sich das schweizer Forstwirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen ausschließlich in Costa Rica engagiert. Jetzt wurden Ländereien mit hervorragender Bodenbeschaffenheit in Ecuador erworben, die ab Januar 2009 bewirtschaftet werden.

Der weltweite Bedarf an Teakholz steigt kontinuierlich an. In Ecuador fand die Life Forestry ideale Voraussetzungen, damit ihre Kunden mit einem Bauminvestment eine Rendite von 12% und mehr im Jahr erwirtschaften können. Denn das südamerikanische Land erfreut sich seit Jahren stabiler politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse. Durch den neuen Präsidenten Rafael Correa und die neue Verfassung vom 1. Oktober 2008 wurde in dem Andenstaat ein sicheres Investitionsklima geschaffen.

Sämtliche Teakholz-Plantagen der Life Forestry Group in Costa Rica sind nach den strengen Richtlinien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Dieselben hohen Standards gelten auch für die neuen Teakplantagen der Life Forestry in Ecuador in der Provinz Los Rios. Sie werden ökologisch, nachhaltig und gemäß strenger Sozial-, Wirtschafts- und Umweltkriterien bewirtschaftet. Die Plantagenarbeiter der Life Forestry Ecuador S.A. erhalten faire Arbeitslöhne mit den entsprechenden Sozialleistungen. Damit werden in ländlichen Regionen sichere Dauerarbeitsplätze geschaffen. Durch die Wiederaufforstungen werden die tropischen Böden vor Erosion geschützt und CO2-Emissionen kompensiert. Dies tut nicht nur dem globalen, sondern auch dem lokalen Klima gut.

Als Baumeigentümer der Life Forestry können Kunden sowohl einzelne Bäume, als auch einen ganzen Wald von dem Forstwirtschaftsunternehmen erwerben, das nach einem innovativem Modell und hohen deutsch-schweizerischen Standards arbeitet.





Sicheres Wachstum

8 01 2009

Wenn man sich mal die Entwicklung von Fonds, Zertifikaten usw. ansieht, stellt man fest, dass viele Versprechungen hinsichtlich Rendite und Sicherheit schlicht erstunken und erlogen waren.

Da ich sowieso nicht der Spekulationstyp bin, habe ich mich jetzt für ein langfristiges Investment in Teakbaumsetzlinge entschieden. Die Bäumchen werden von der Life Forestry Group auf einer Plantage in Ecuador mit meinem Geld groß gezogen und in 20 Jahren wird dann das Holz für mich verkauft.

Wenn man bedenkt, dass Teakholz als begehrter Rohstoff im Schnitt um 7 % jährlich teurer wird und die Bäume trotz Finanzkrise unbeeindruckt weiter wachsen, ist das heutzutage schon sehr beruhigend und durchweg positiv.





Edelholz-Investment

16 12 2008

Wer wie ich nach einer langfristigen und nachhaltigen Form der Geldanlage sucht, stößt irgendwann auf das Thema Edelholz. Ein schlechtes Gewissen braucht dabei niemand mehr zu haben, denn es gibt Unternehmen, die es mit der Nachhaltigkeit ernst meinen und z.B. Teakbäume ökologisch korrekt auf Plantagen anbauen und den Wald schonen.

Positiv aufgefallen ist mir bei einem Vergleich insbesondere Life Forestry aus der Schweiz, die sich ein neues System der Einlagensicherung haben einfallen lassen. Eher negativ, weil nicht besonders originell im
Ansatz, wirken da die Forest Finance und Futuro Forestal auf mich.

Ich denke, ein kritischer Vergleich lohnt sich da wirklich.

 





Ignoranz

30 11 2008

Es ist schon erstaunlich: Da wird das Weltfinanzsystem von nimmersatten Gierschlünden an den Rand des Abgrunds gefahren, die Börsenkurse fallen ins Bodenlose und trotzdem werden alternative Formen der Geldanlage von den Medien pauschal niedergemacht!

Ein Umdenken findet in den Redaktionen offenbar nicht statt oder ist nicht erwünscht. Wer sich z.B. über das Thema Investment in tropische Hölzer informieren will, findet in der Presse fast ausschließlich negative oder überkritische Berichte. Hätten die Redakteure sich doch nur ein wenig kritischer gezeigt, als sie über die Anbieter von Zertifikaten, Fonds und dergleichen geschrieben haben, anstatt einfach ein PR-Loblied anzustimmen …





Was ist noch sicher?

4 11 2008

An den Finanzmärkten geht vielleicht die Post ab! Da fragt unsereiner sich doch, wohin das alles noch führen soll. Die Rente ist schon lange nicht mehr sicher und die private altersvorsorge offenbar auch nicht. Ganz toll!

Hab’ gehört, dass Rohstoffe einen Ausweg sein sollen, weil sie als reale Wirtschaftsgüter ständig nachgefragt werden und die Preise langfristig nur steigen können. Edelhölzer sollen in dieser Hinsicht besonders für’s Investement geeignet sein.

Was man so hört und liest, klingt ganz positiv. Bei der Internet-Recherche bin ich u.a. auf Anbieter wie Forest Finance und Life Forestry gestoßen. Mal sehen, was da so geht …